Dienstplan & Abwesenheiten · 2 Min. Lesezeit

Woche kopieren

In den meisten Betrieben sieht jede Woche fast gleich aus. Sie trotzdem jedes Mal neu anzulegen, ist der schnellste Weg, einen Dienstplan nicht mehr zu pflegen.

Schritt für Schritt

  1. Öffne Dienstplan und gehe zu der Woche, die du kopieren willst — die Quellwoche.
  2. Klicke oben auf Woche kopieren.
  3. Wähle die Zielwoche.
  4. Entscheide, wie mit bereits vorhandenen Schichten in der Zielwoche umgegangen wird: ersetzen oder ergänzen.
  5. Bestätigen.

Das Ergebnis: Alle Schichten der Quellwoche stehen als Entwurf in der Zielwoche — mit denselben Personen, Zeiten, Positionen und Projekten. Veröffentlicht ist noch nichts.

Was beim Kopieren geprüft wird

Nach dem Kopieren läuft dieselbe Prüfung wie beim Anlegen einer einzelnen Schicht. Konkret siehst du sofort:

  • Schichten, die auf einen genehmigten Urlaub oder eine Krankmeldung fallen
  • Schichten an einem Feiertag des eingestellten Bundeslands
  • Verletzte Ruhezeiten an den Wochenübergängen
  • Aushilfen, bei denen die Minijob-Grenze in Gefahr gerät

Diese Fälle sind der eigentliche Grund, warum du nach dem Kopieren noch einmal drüberschaust: Der Plan ist gleich, die Woche ist es nicht.

Ein Muster über mehrere Wochen

Für einen Vierwochenrhythmus kopierst du der Reihe nach: Woche 1 auf Woche 5, Woche 2 auf Woche 6 und so weiter. Benannte Wochenmuster als wiederverwendbare Vorlage gibt es noch nicht — der Punkt steht auf der Liste.

Kommst du nicht weiter?

Wenn nach dem Kopieren jemand nicht kann, ist der geordnete Weg der Schichttausch — nicht das stille Umtragen.

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